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Wir bringen Ihre Wallbox günstig, schnell und komfortabel in Ihr Zuhause.



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Auf einen Blick

Unsere Produkte

Wir bieten DAS Ladesystem für Mehrfamilienhäuser. Mit unserer Software integrieren wir Ladestationen und Hardware von Zulieferern, zu einem vernetzten Ladesystem und runden unser Angebot mit Service ab – Software, System und Service.

Persönliche Beratung

Jede Immobilie ist anders. Durch unseren Fokus auf das Laden im Mehrfamilienhaus, verstehen wir die Bedürfnisse der Wohngemeinschaft als Gesamtes. Wir begleiten Bewohner, Verwalter und Baugesellschaften in jeder Phase auf Ihrem Weg zur Ladelösung im Mehrfamilienhaus.

Die Ansprüche können sich ändern. Wir gehen mit der Zeit und bieten ein erweiterbares Ladesystem, das sich auch noch später modular erweitern lässt.

Wallboxen + Installation

Bei der Auswahl einer geeigneten Ladestation muss auf eininges geachtet werden. Wie viel Leistung habe ich zur verfügung? Möchte ich später weitere Ladepunkte hinzufügen können? Welche Ladeleistung unterstützt mein Fahrzeug?

Wir schlagen Ihnen gerne eine für Sie geeignete Ladestation vor und kümmern uns anschließend um die Installation vor Ort durch unsere fachkundigen Elektriker.

Unsere Software

Sowohl bei der Installation als auch im laufenden Betrieb ist eine transparente Verteilung der anfallenden Kosten eine zentrale Anforderung an das Ladesystem. Aus diesem Grund umfasst die Software einen digitalen Abrechnungsservice, welcher die Verbrauchsdaten des geladenen Stroms erfasst.

Im Gegensatz zur Abrechnung der Betriebskosten sonstiger technischer Geräte im Mehrfamilienhaus wie beispielsweise Wasserzähler ist die Hausverwaltung beim Ladesystem von Chargetic nicht involviert.

Für Experten

Unser Angebot im Detail

Technische Beratung

Wer sein Zuhause zukunftsfähig für das Elektrozeitalter machen möchte, kommt um die Installation einer eigenen Wallbox nicht umher. Die eigene Ladestation steigert dabei nicht nur den Wert der Immobilie, sondern ermöglicht auch ein schnelles, einfaches und grünes Laden. Die kfW listet über 100 Anbieter mit über 200 Produkten, die sich technisch deutlich unterscheiden. Das neue Wohnungseigentümergesetz bringt eine hohe Komplexität mit sich und für Hausverwaltungen ist das Thema häufig Neuland. Auch die Lastverteilung durch eine intelligente Software spielt im Mehrfamilienhaus eine essenzielle Rolle. Wir helfen Ihnen bei Ihren Fragen.

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"Als ehemaliger Entwicklungsingenieur bei Daimler, Fahrer eines Elektrofahrzeuges und Mieter im Mehrfamilienhaus kennen wir die Problematik einer mangelnden Ladeinfrastruktur aus eigener Hand."

By Jonas Schumacher

Bis vor kurzem noch war es für Mieter und Wohnungseigentümer ein großer organisatorischer Aufwand eine Ladestation zu installieren. Doch die Gesetzeslage hat sich geändert. Durch die Modernisierung des Wohnungseigentümergesetztes kann nun jeder Wohnungseigentümer die Genehmigung für den Einbau einer Ladevorrichtung in der Tiefgarage oder seinem Parkplatz verlangen. Aber auch für Mieter ist es nun wesentlich leichter an die eigene Wallbox zu kommen, denn das auch das Mietrecht wurde hier angepasst.
Auf dem Weg zur eigenen Ladestation sollten Sie sich zu Beginn über die verschiedenen Produkte und technischen Anforderungen informieren. Hier helfen wir Ihnen gerne weiter. In einem persönlichen Termin stellen wir Ihnen die Unterschiede zwischen den verschiedenen Wallboxen vor, beraten Sie zu ihren Anforderungen ihrer Immobilie und gehen mit Ihnen die Vor- und Nachteile sowie Kosten durch.
Anschließend empfiehlt es sich weitere Mitstreiter zu informieren und ein gemeinschaftliches Konzept für die gesamte Immobilie zu erstellen. Auch hierbei beraten wir gerne und liefern Informationsmaterial. Für die anschließende Eigentümerversammlung bereiten wir Informationsmaterialien vor und kümmern uns, um einen Elektrofachbetrieb, der die Installation der gewünschten Ladelösung durchführen kann.

Unsere eigens entwickelte Abrechnungssoftware ermöglicht anschließend das stetige Monitoring ihres Ladevorganges sowie das Zusenden der Rechnungen.

Wallbox + Installation

Gerade wenn man sein Elektroauto regelmäßig mit hoher Last aufladen möchte, ist eine einfache Haushaltssteckdose hierfür nicht mehr ausgelegt. Um dem Risiko der Überhitzung vorzubeugen und im schlimmsten Fall einen Kabelbrand zu verhindern, sollte eine Wallbox installiert werden.

Bei der Installation werden neben einem Stromzähler zudem geeignete Schutzeinrichtungen verbaut, um die Elektroinstallation gegen Gleich- und Wechselstromfehler abzusichern. Wir helfen Ihnen gerne dabei einen fachkundigen Elektriker zu finden, der die Installation vornimmt und bei Netzbetreiber anmeldet.

Bei der Auswahl der Wallbox gilt es vor allem auf die benötigte Ladeleistung und den Bedienkomfort zu achten. Wallboxen können einphasig mit max. 20 A angeschlossen werden. Dies entspricht einer Ladeleistung von 4,6 kW. Wer sein Elektrofahrzeug schneller aufladen möchte, sollte sich für einen dreiphasigen Anschluss entscheiden. Hier sind Ladeleistungen von 11 kW bzw. 22 kW möglich. Zusätzlich muss jedoch auch die Kompatibilität zum eigenen Fahrzeug beachtet werden. Die tatsächlich mögliche Ladeleistung ist hier von dem verwendeten Bordladegerät abhängig. Wenn Sie Nachfragen zum weiteren Vorgehen haben, können Sie gerne einen Termin mit uns vereinbaren.

Software

Lade- und Lastmanagement: Sowohl bei der Installation als auch im laufenden Betrieb ist eine transparente Verteilung der anfallenden Kosten eine zentrale Anforderung an das Ladesystem. Daher haben wir ein herstellerunabhängiges, cloudbasiertes und erweiterbares Ladesystem entwickelt, das auf offene Standards setzt. Damit verfolgen wir einen integrativen Ansatz, um einerseits zu der Standardisierung von Ladelösungen beizutragen und andererseits den Mietern und Eigentümern ein Systemübergreifendes Ladeerlebnis zu ermöglichen.

Das adaptive Last- und Lademanagement realisiert eine bedarfsgesteuerte Leistungsverteilung, die es ermöglicht die Netzkapazitäten effektiv ohne kostspielige Anschlusserweiterungen auszuschöpfen. Das übergeordnete Ziel ist eine Ladelösung, die mit dem Bedarf mitwächst, systematische Leistungsengpässe frühzeitig detektiert und geringe Grundinvestitionen aufweist. Da das Lade- und Lastmanagement zudem cloudbasiert ist und die Kommunikation drahtlos per WLAN erfolgt, müssen keine zusätzlichen Steuergeräte, Server oder Gateways vor Ort verbaut werden. Das spart Investitions- sowie Wartungskosten und begünstigt die Erweiterbarkeit.

App: Mit unserer eigens entwickelten App können die Kosten zudem transparent abgerechnet und anschaulich dargestellt werden. Im Fokus steht hierbei ein leicht verständliches Design, bei welchem auf einen Blick der Ladevorgang, die Ladedauer, die geladene Energie, die Ladeleistung und vieles mehr ersichtlich sind. Unter dem Menüpunkt Rechnungsverwaltung können außerdem die Kosten übersichtlich eingesehen werden.

Finanzielle Förderer

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Seit August werden wir durch die Deutsche Bundesstiftung Umwelt gefördert. Im Rahmen des Green Start-up-Programms werden Unternehmensgründungen und Start-ups unterstützt, die auf innovative und wirtschaftlich tragfähige Weise Lösungen für Umwelt, Ökologie und Nachhaltigkeit entwickeln.

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Gefördert werden wir außerdem durch die Hoepfner Stiftung in Kooperation mit dem ZKM | Zentrum für Kunst und Medien sowie dem CyberForum e.V. durch das Latitude49 / Freiraum für Vordenker-Stipendium für innovative Konzepte und Gründungsideen. Das Latitude49-Stipendium ermöglicht Vordenker*innen aller Fachrichtungen und Generationen, kreative Produktionsprozesse an der Seite von Coaches aus Wirtschaft, Kultur, Wissenschaft und Politik (> Mentoren) voranzutreiben.



Fachliche Partner

Bei der Umsetzung unserer Projekte werden wir durch zahlreiche Partner finanziell und fachlich gefördert.

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Unser Beitrag zur Nachhaltigkeit

Die Energiewende ist ein gesamtgesellschaftliches Großprojekt mit dem Ziel, den Übergang von der Nutzung fossiler und nuklearer Energieträger zu einer nachhaltigen klimaneutralen Energieversorgung und -nutzung zu vollziehen. Die Transformation unseres Energiesystems birgt jedoch große und nicht allein technologische Herausforderungen, denn sie wird sowohl umwelt- als auch sozialwissenschaftlich verhandelt.

Denn um den Klimawandel zu stoppen, müssen wir unseren CO2-Ausstoß von über 8 auf unter 2 Tonnen reduzieren. Das schaffen wir nur, wenn wir auch im Individualverkehr CO2 einsparen.Verbrenner emittieren durchschnittlich 175 g CO2 pro km - Elektroautos hingegen bedeutend weniger – die Akkuherstellung mit eingerechnet.Unser Ziel ist es die Mobilitätswende zu beschleunigen, indem wir das Laden mit Ökostrom sicherstellen und die Emissionen auf ein Minimum reduzieren. Nur so schaffen wir es jährlich rund 2 Tonnen CO2 pro PKW einzusparen. Durch das regelmäßige Nachladen zuhause schont unser Ladesystem zudem den Akku, der dadurch länger hält. Und je länger ein Produkt hält desto besser ist der Life-Cycle.